Paar mit E-Bikes bei einer Pause in grüner Landschaft
Einsatzbereiche
StadtQUEST für Radrouten

Radrouten.
Mehr Gründe zum Anhalten.

Mit StadtQUEST digitalisieren Tourismusregionen bestehende Radrouten: mit Ortsgeschichten, kleinen Aufgaben und digitalen Stempeln an den Haltepunkten. Ihre Gäste starten per QR-Code im Browser.

Für Tourismusregionen, Regionalmanagement und Radwegeverantwortliche

Foto: Halfpoint / Shutterstock

Das Erlebnis unterwegs

Aus einem Halt wird eine Entdeckung.

Bestehende Radwege und Themenrouten bilden die Grundlage. StadtQUEST ergänzt sie um eine digitale Erlebnisbegleitung: mit Karte, Ortsgeschichten, Aufgaben und einem digitalen Stempelpass – direkt im Browser, ohne App-Download.

Hohenbrück ist eine fiktive Beispieldestination. Die Ansichten des „Hohenbrück Entdeckerpasses“ zeigen beispielhaft die Funktionen von StadtQUEST.

  1. 01

    Route öffnen.

    Ein QR-Code an der Radstation oder Infotafel führt zum Angebot. Gäste wählen ihre Tour und sehen, was sie unterwegs erwartet.

    Hohenbrück-Entwurf: Tourauswahl mit Thema, Dauer und Strecke
    Ein Einstieg direkt am Weg Vergrößern
  2. 02

    Am Ort entdecken.

    Das Rad steht, die Geschichte beginnt: Bilder, Audio und kleine Aufgaben erzählen vom Garten, der Mühle oder dem historischen Ort.

    Hohenbrück-Entwurf: Stationsinhalt mit Ortsgeschichte, Audio und Aufgabe
    Inhalte für die Pause Vergrößern
  3. 03

    Weiter entdecken.

    Die Karte zeigt die weiteren Stationen. Digitale Stempel oder Sticker verbinden die besuchten Orte zu einer persönlichen Sammlung.

    Hohenbrück-Entwurf: Routenkarte mit nächster Station
    Orientierung zwischen den Halten Vergrößern

Für Ihre Radroute werden Inhalte, Gestaltung und Sammelidee passend zur Region entwickelt.

Paar mit E-Bikes informiert sich bei einer Pause am mobilen Gerät
Foto: Halfpoint / Shutterstock
In der Pause, direkt am Ort

Eine Mühle. Eine Pause. Eine neue Geschichte.

Ein kurzer Halt kann mehr sein als eine Rast. Vor der alten Mühle hören Gäste, wie der Fluss die Region geprägt hat. Eine kleine Beobachtungsaufgabe lenkt den Blick auf das Gebäude.

Ein digitaler Stempel erinnert an den Besuch. Danach geht es weiter zum Aussichtspunkt, Garten oder Hofcafé.

Beispiel für einen Haltepunkt. Inhalte werden dort eingeplant, wo Gäste absteigen und in Ruhe entdecken können.

Grugapark Essen als Gartenort der IGA 2027 Erlebnisrouten
Praxisbeispiel · IGA 2027

Gartenorte mit dem Rad verbinden.

Im Projekt „Erlebnisrouten IGA 2027 – Grüne Transformation mit dem Rad erleben“ werden Routen-Signets, QR-Einstiege, mobile Garteninhalte und ein digitales Stickeralbum miteinander verbunden. Der Projektsteckbrief zeigt die konkreten Bausteine.

IGA-Projektsteckbrief ansehen
Die Zusammenarbeit

So digitalisieren Sie Ihre Radroute.

Im Erstgespräch legen wir den Projektumfang fest: Welche Haltepunkte eignen sich, welche Inhalte sind vorhanden und welche Medien sollen entstehen? Auch die spätere Inhaltspflege wird von Anfang an mitgeplant.

Das bringen Sie mit

  • Eine bestehende Radroute mit Streckenverlauf und möglichen Haltepunkten
  • Interessante Orte und vorhandene Texte, Bilder oder Audios
  • Eine Ansprechperson für Inhalte und Abstimmungen

Das setzen wir gemeinsam um

  • Haltepunkte, QR-Einstiege und eine passende Sammelidee
  • Mobile Stationen mit Karte, Medien und Aufgaben
  • Testfahrt, Veröffentlichung und Einführung in die Inhaltspflege

Im Gespräch eingrenzen

Route, Zielgruppe, Material und Zuständigkeiten bestimmen den ersten Projektumfang.

Auf der Strecke erproben

Bei einer Testfahrt prüfen wir Einstiege, Lesbarkeit und den Ablauf an den Haltepunkten.

Im Alltag pflegen

Ihr Team kann saisonale Hinweise und Stationsinhalte im StadtQUEST Studio aktualisieren.

Für Tourismusregionen

Mehr Ideen für erlebnisreiche Radrouten.

Praxisimpulse zu Themenrouten, digitalen Stempeln und Geschichten am Wegesrand.

Porträt von Jörg Herbst

Jörg Herbst

Praxisimpulse für Tourismus und Regionen

2x im Monat. Jederzeit abmeldbar.

Sie planen auch Angebote abseits der Radroute?