
Im Projekt wird eine digitale Anwendung umgesetzt, die Routen-Signets, QR-Einstiege, mobile Garteninhalte und ein Stickeralbum zu einem nutzbaren Erlebnis für Radfahrende verbindet.

Der Steckbrief beschreibt das Projekt selbst: Welche Bausteine entstehen, wie Besuchende einsteigen und wie die Route im Betrieb weiter gepflegt werden kann.
Projekt
Erlebnisrouten IGA 2027
Grüne Transformation mit dem Rad erleben.
Einstieg
Routen-Signets + QR
Vor Ort sichtbar, direkt im Browser nutzbar.
Erlebnis
Stationen + Sticker
Mobile Inhalte und ein digitales Stickeralbum begleiten die Route.
Betrieb
Pflege + Auswertung
Inhalte und Nutzung bleiben während des Projekts steuerbar.
Die Route bleibt physisch im Raum verankert. Das Smartphone ergänzt Orientierung, Inhalte und Fortschritt genau dort, wo Besuchende stehen.

© Stadt Kamp-Lintfort
01
Die analoge Orientierung vor Ort markiert den Einstieg in die digitale Erlebnisroute.
02
Besuchende öffnen den passenden Standort direkt im Browser. Ein App-Download ist nicht nötig.
03
Texte, Bilder, Audio oder kurze Aufgaben erklären, was an diesem Gartenort sichtbar wird.
04
Die Route führt zum nächsten Ort. Das Stickeralbum zeigt, welche Stationen bereits entdeckt wurden.

Entscheidend ist die Verbindung aus analoger Route und digitalem Moment: Das Signet macht den Einstieg sichtbar, der QR-Code öffnet den passenden Inhalt, und das Stickeralbum hält den Fortschritt über mehrere Orte hinweg zusammen.
Das Praxisbeispiel ist das Projekt "Erlebnisrouten IGA 2027 - Grüne Transformation mit dem Rad erleben". Es wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Für Parks und Landschaftsgärten geht es zuerst um die Frage, ob die Lösung zum eigenen Ort passt. Der allgemeine Anwendungsfall zeigt genau diese Perspektive.
StadtQUEST Info PDF
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